Der geplante Neubau der Stafforter Mehrzweckhalle gerät ins Stocken. Schuld daran sind Verzögerungen und Unterbrechungen im internationalen Warenverkehr, so die Stadtverwaltung. Neben dem Krieg in der Ukraine sind auch die Corona-Maßnahmen in China dafür verantwortlich. Weil nicht für alle Gewerke des Neubaus Angebote von Baufirmen eingegangen sind, habe man die „kleine Notbremse“ gezogen, so Baubürgermeisterin Tamara Schönhaar.
Ein Flohmarkt, dessen Stände über den ganzen Ort verteilt sind – dieses Konzept entstand während der Corona-Lockdown-Zeit und fand offensichtlich Anklang. In diesem Jahr finden die Veranstaltungen erneut statt. Erstmals …
Bürgermeister Edgar Geißler geht vorzeitig in den Ruhestand. Das erfuhr meinstutensee.de von der Stadtverwaltung. Bereits jetzt und bis zu seinem offiziellen Abschied Ende Juli nehme er seinen Resturlaub. Seine achtjährige …
Am frühen Samstagmorgen wurde ein Mann auf dem Gelände einer Firma für Gartenmöbel in Stutensee festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass er dort einbrechen wollte. Das berichtet die Polizei. Gegen …
Am frühen Dienstagmorgen brannte in einem Kleingartengelände in Stutensee-Büchig eine Gartenhütte ab. Das berichtet die Polizei. Ein Passant bemerkte demnach gegen 03.30 Uhr am Dienstag die brennende Gartenhütte im Bereich …
Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 558 sind am Freitagnachmittag bei Spöck zwei Fahrzeugführer schwerer verletzt worden, teilt die Polizei mit. Aufgrund des Unfalls war die Strecke zwischen Blankenloch und …
Wie möchte Stutensee mit den gemeindeeigenen Wäldern umgehen? Krankheiten, Hitze und Trockenheit machen ihnen zu schaffen. Die Stadtverwaltung möchte ein Leitbild entwickeln. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion „Zukunftswerkstatt Stadtwald Stutensee“ präsentierten Fachleute ihre unterschiedlichen Ansätze und stellten sich den Fragen des Publikums.
Heute eine etwas andere Ohrenschau – mit einem ganz persönlichen Blick auf die Geschehnisse der letzten Wochen und erstmals etwas anderer Musik als sonst. Vor über einem Monat hat Russland …
Auch wenn es sich nur um einen symbolischen Akt handele, unterstützte der Gemeinderat den Vorschlag von Oberbürgermeisterin Petra Becker, der Initiative „Mayors for Peace“ – „Bürgermeister für den Frieden“ – beizutreten.
Nachdem südlich der Sozialstation in der Blankenlocher Bahnhofstraße direkt an der Bahnstrecke vor einigen Jahren ein Baugebiet für acht Einfamilienhäusern entstanden ist, soll nun auch der weiter südlich gelegene Bereich bebaut werden. Hier soll ein zweistöckiges Gebäude mit zwanzig Wohnungen mit gefördertem Wohnraum sowie weitere acht Einfamilienhäuser entstehen.
Das „Concordia-Quartier“, das an der Blankenlocher Hauptstraße auf Höhe der Haltestelle „Kirche“ entstehen soll, wird entgegen der ursprünglichen Planung keine Wohngruppen für Menschen mit Behinderungen aufnehmen. Stattdessen sind nun Wohnungen für „betreutes Pflegewohnen“ vorgesehen, wie es die Seeger-Gruppe und ihr Partner, die Evangelische Stadtmission Karlsruhe nennen. Der Gemeinderat billigte diese Nutzungsänderung in seiner jüngsten Sitzung.
„Rassismus und Ausländerfeindlichkeit haben bei uns nichts verloren und werden aufs Schärfste verurteilt“, heißt es in einer Stellungnahme des Friedrichstaler Ortschaftsrates, die dieser in seiner jüngsten Sitzung am Mittwoch, den 23. März, einstimmig beschloss.