Ab Montag, den 27. April, ist ein Mund-Nasen-Schutz sowohl beim Einkaufen als auch bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs Pflicht. Dafür werden über die Hotline der Stadt Stutensee ehrenamtlich angefertigte Behelfsmasken vermittelt. Aber auch ein einfacher, selbst gemachter Mund- und Nasenschutz würde ausreichen.
Über die Hotline der Stadt Stutensee zur Vermittlung von Hilfsangeboten (Telefon 07244/969-335, Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr) werden seit kurzem auch ehrenamtlich gefertigte Behelfsmasken vermittelt.
Die Vermittlung durch die Stadt Stutensee erfolge solange der jeweilige Vorrat reicht. Die erforderliche Rücksichtnahme und Senkung des Infektionsrisikos durch das angeordnete Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sei in erster Linie eigenverantwortlich zu erfolgen. Die Stadt Stutensee könne hier lediglich durch die Vermittlung von etwaigen ehrenamtlichen Angeboten begrenzt Hilfestellung bieten.
Wer als Verein, Institution oder Privatperson selbst Behelfsmasken nähen und diese verteilen möchte, kann sein Unterstützungsangebot unter der Hotline 07244/969-335 mitteilen, damit dieses entsprechend vermittelt werden kann.
Ein einfacher Mund- und Nasenschutz für die Bedarfe des Alltags kann auch mit wenigen Mitteln und geringem Aufwand selbst hergestellt werden. Das Land Baden-Württemberg hat hierzu eine Webseite eingerichtet, auf der verschiedene Anleitungen zum Nähen oder auch zum Ausschneiden zu finden sind. Behelfsweise sei auch die Verdeckung von Mund und Nase durch einen Schal oder ein Halstuch ausreichend. Natürlich gelte daneben auch weiterhin, sich und andere durch richtige Hygiene, insbesondere dem regelmäßigen Händewaschen, zu schützen, so die Stadtverwaltung Stutensee.
Bildquellen:
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