Die Stutenseer Kläranlage ist beim Thema Energieverbrauch ein großer Kostenfaktor. Nun soll eine Sanierung durchgeführt werden. Der Gemeinderat beschloss in seiner September-Sitzung die Beauftragung eines Generalfachplaners.
Die städtische Kläranlage soll auf eine anerobe Faulung umgestellt werden, also einen Prozess unter Ausschluss von Sauerstoff. Das hatte der Gemeinderat bereits vergangenes Jahr beschlossen. Die dabei entstehenden Klärgase sollen zur Stromgewinnung und Kraft-Wärme-Kopplung genutzt werden. Damit soll sich die Anlage zu 45 Prozent selbst versorgen können.
Aufgrund des Volumens von 2,5 Millionen Euro muss die Ausschreibung eines Generalfachplaners EU-weit erfolgen. In mehreren Stufen prüfte die Stadtverwaltung die Firmen, die sich um den Auftrag bewarben. Lediglich eine erreichte die maximal mögliche Punktzahl bei den Bewertungskriterien.
Die Aufgabe des Büros soll es sein, eine Entwurfsplanung mit zugehöriger Kostenberechnung sowie die Genehmigungsplanung zu erarbeiten. Der Gemeinderat beschloss die Vergabe einstimmig.
Bildquellen:
- Packstation Bahnhof Blankenloch: Martin Strohal
- Altglascontainer: Martin Strohal
- Container Friedrich-Magnus-Schule Friedrichstal: Martin Strohal
- Grünabfallsammelplatz Büchig: Martin Strohal
- Lachwald: Martin Strohal
- ARTIS-Uli Deck: ARTIS-Uli Deck
- Evang. Pfarrhaus Friedrichstal: ARTIS-Uli Deck
- Ausbildungsplattform: Martin Strohal
- Ausbildungsplattform: Martin Strohal
- Ausbildungsplattform: Ausbildungsplattform
- Kläranlage Stutensee: Martin Strohal
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