Stadt beteiligt sich an Friedrichstaler Nahwärmenetz

Bild: Martin Strohal

Von Martin Strohal | 09.06.2021 20:43 | 1 Kommentar

Die Stadtverwaltung wird sich an Bau und Betrieb eines Nahwärmenetzes der evangelischen Kirchengemeinde Friedrichstal beteiligen. Das beschloss der Ausschuss für Umwelt und Technik vergangenen Montag.

In der Vorberatung in der vergangenen Gemeinderatssitzung erläuterten der Friedrichstaler Pfarrer Lothar Eisele mit dem verantwortlichen Planer das Vorhaben, das Pfarramt, das Gemeindehaus und die Kirche mit einem Nahwärmenetz auf Pelletsbasis zu verbinden. Der Stadt wurde angeboten, das direkt daneben liegende Oskar-Hornung-Haus mit anzuschließen. Die Heizanlage könnte dort im Keller untergebracht werden. Die künftigen Betriebsausgaben könnte man sich teilen. Ein späterer Anschluss des Alten Rathauses sei möglich.

Da die Mitglieder der Grünen-Fraktion des Gemeinderats noch Diskussionsbedarf gesehen hatten, war das Thema auf die Ausschusssitzung vertagt worden. Dort fiel die Entscheidung mit elf Ja-Stimmen, einer Gegenstimme und einer Enthaltung für die Zusammenarbeit.

„Ich bin froh, dass die Kooperation zustande kommt“, so Pfarrer Eisele. Es sei eine intensive und sachliche Diskussion gewesen, bei der durchaus unterschiedliche Sichtweisen zur Geltung gekommen und angemessen bedacht worden seien.

Bildquellen:

    Unsere kostenlose App
    • Nachrichten via Push
    • Offline-Lesemodus
    • 100% gratis
    App herunterladen
    Ehrenamt von meinstutensee.de unterstützen
    • Unabhängiger Lokaljournalismus
    • Spenden steuerlich absetzbar
    • Sichert unsere Server & Technik
    Projekt unterstützen
    Rückmeldungen

    Sie haben Rückmeldungen zum Thema des Artikels, Aspekte, die nicht genannt wurden? Inhaltliche Fehler? Schreiben Sie uns gerne, damit wir dem nachgehen können!
    Kontakt aufnehmen
    

    Unsere Unterstützer