Die Vorstände und Aufsichtsräte der Volksbank Bruchsal-Bretten und der Volksbank Stutensee-Weingarten planen, die beiden Banken zu fusionieren. Dazu werden nun Gespräche aufgenommen.
Nach dem genossenschaftlichen Prinzip „Viele schaffen mehr“ streben die beiden Banken die Fusion an, so die Volksbank Bruchsal-Bretten in einer Pressemitteilung. Das solle dazu beitragen, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Seit einigen Jahren hatten die beiden Nachbarschaftsgenossen bereits in einzelnen Strategieprojekten zusammen gearbeitet. Eines dieser Projekte sei das KundenServiceCenter gewesen. „Die Ideen, die aus diesem Prozess entstanden sind, zeigten, wie gut die Zusammenarbeit der Mitglieder und Mitarbeiter der beiden Banken funktioniert, und sind für beide Häuser überaus wertvoll gewesen“, so Andreas Hahn, Vorstand der Volksbank Stutensee-Weingarten.
Das gemeinsame Ziel der beiden Banken sei es, Kunden zu Mitgliedern der Bank zu machen. Für den einzelnen Kunden oder das Genossenschaftsmitglied ändere sich durch die geplante Fusion nichts. Die Mitgliedschaft in ihrer Genossenschaft solle stattdessen durch attraktive Leistungen gestärkt werden und gleichzeitig dezentrale Kräfte zu einem leistungsstarken Ökosystem mit regionaler Prägung bündeln. Der Zusammenschluss sei die Chance, weiterhin als moderne und zukunftsfähige Genossenschaftsbank Treiber und Unterstützer der Mitglieder, Kunden und der Region zu sein, so die Vorstände der beiden Banken.
Bildquellen:
- Volksbank: Volksbank Stutensee-Weingarten und Volksbank Bruchsal-Bretten
- Pressefoto Volksbank: Foto-Composing
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