Entscheidung zur zentralen Wasserenthärtung vertagt

Symbolbild

Bild: Arcaion/pixabay.com

Von Martin Strohal | 06.07.2018 10:38 | 4 Kommentare

Seit längerer Zeit ist bereits im Gespräch, in Stutensee eine zentrale Wasserenthärtung zu installieren, um weicheres Wasser in die Haushalte zu liefern. Der bisherige Plan des Zweckverbands „Wasserversorgung Mittelhardt“ dazu sieht vor, den Härtegrad dadurch von 19 bis 20 auf 8 zu reduzieren.

Ende vergangenen Jahres hoffte die Stadtverwaltung, bis Juni 2018 weitere Informationen zu dem Thema vorliegen zu haben, um eine Bürgerinformationsveranstaltung durchführen zu können. Auf Nachfrage von meinstutensee.de erläuterte die Pressestelle des Rathauses: „Da sich dieses Frühjahr kurzfristig und nicht absehbar sowohl die Vakanz der technischen Leitung als auch des Oberbürgermeisters bzw. Verbandsvorsitzenden aufgetan haben und dieses Thema eine hohe Bedeutung für ganz Stutensee hat, wird eine Entscheidung erst dann zustande kommen, wenn die beiden erforderlichen Stellen wieder besetzt sind.“ Dies sei so mit dem stellvertretenden Verbandsvorsitz durch den ehemaligen Verbandsvorsitzenden Klaus Demal entsprechend abgestimmt worden.

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